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In Deutschland werden hochwertige Handwerksprodukte
hergestellt. Im Lebensmittelbereich sind gute deutsche Weine, Biere und
köstliche Brote zu finden.
Konditoreien stellen wunderbares Gebäck
her. Biologisch angebautes Gemüse
und biologisch erzeugte Fleischprodukte sind in Deutschland beliebter als im
übrigen Europa.
Internationale Modelabels sind in allen deutschen Städten
vertreten. Fast jede Stadt hat eine Fußgängerzone
mit Kaufhäusern, Boutiquen, Markt- und Imbissständen und kleinen Cafés und
Eisdielen. Häufig konzentriert sich hier das städtische Leben.
Ein bis zweimal in der Woche finden üblicherweise fast
überall Wochenmärkte statt, auf denen frische saisonales Gemüse und Lebensmittel
neben anderen Produkten verkauft werden.
Offiziell gibt es keine Schlussverkäufe
mehr. Aber am Ende einer Saison werden nach wie vor Waren mit bis zu 70 Prozent
Preisnachlass angeboten. So werden Sommerartikel Ende Juli billiger, Winterware
gegen Ende Januar.
1996 wurden die Ladenöffnungszeiten
gelockert und Läden dürfen wochentags bis 20 Uhr, an Samstagen bis 18 Uhr
geöffnet haben. Neben Kreditkarten ist für kleine Einkäufe und auf Märkten
immer noch die Bezahlung mit Bargeld
üblich.
Umweltbewusstes Shopping
ist in Deutschland üblich. Viele Waren werden in wieder verwertbaren Verpackungen
angeboten. Die Verpackungen müssen von den Verkaufsstationen zurückgenommen
werden und besonders beim Einkauf von Lebensmitteln lassen viele Deutsche Verpackungen
gleich im Laden.
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